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Gerichtsreportagen

 

Fahndungen, Zeugenaufrufe
Quelle: Polizei


Barbara Keller




08.06.2011
Treptow- Köpenick
Zwölfjährige aus Krankenhaus verschwunden
Mit der Veröffentlichung eines Fotos erhofft sich die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung zum Aufenthaltsort eines vermissten Mädchens. Die zwölfjährige Annemarie BÄTHGE war in stationärer Behandlung in einem  Friedrichshainer Krankenhaus.gesucht:  Annemarie BÄTHGE Dort wurde sie gestern Nachmittag gegen 15 Uhr 45 letztmalig gesehen. Aufgrund ihrer Krankheit besteht akute Lebensgefahr für das Mädchen.

Annemarie BÄTHGE ist zwölf Jahre alt, etwa 1 Meter 50 groß und sehr hager. Sie hat lange glatte blonde Haare und braune Augen. Bekleidet ist Annemarie mit einer schwarzen Sweatshirt- Jacke, einer hellblauen Dreiviertelhose, blauen Schuhen und orangefarbenen Socken.
    Die Polizei fragt:
  • Wer hat Annemarie nach dem 7. Juni 2011 um 15 Uhr 45 gesehen?
  • Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664 912 400 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
07.06.2011
Reinickendorf
Zeugen eines Unfalls gesucht
Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Abend des 3. Juni 2011 einen Verkehrsunfall in Wittenau beobachtet haben. Gegen 18 Uhr 15 überquerte eine Jugendliche mit ihrem Fahrrad den Wilhelmsruher Damm bei "grüner" Fußgängerampel. Dabei wurde sie von einem hellblauen Kleinwagen erfasst und leicht verletzt. Die Fahrerin des Autos hielt an, erkundigte sich
nach dem Befinden der 14-Jährigen und setzte anschließend ihre Fahrt fort.

Die Polizei fragt:
. Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen?
. Wer kann Angaben zum beteiligten Fahrzeug oder zur Fahrerin machen?

Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 in der Ruppiner Chaussee 268 in Heiligensee unter der Telefonnummer (030) 4664 - 18 18 00 oder eine andere Polizeidienststelle entgegen. Insbesondere wird die Fahrerin des hellblauen Kleinwagens gebeten, sich mit dem Verkehrsermittlern der Polizeidirektion 1 in Verbindung zu setzen
01.06.2011
Friedrichshain-Kreuzberg
Zeugenaufruf zum Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern
Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall. Wie berichtet, war ein 61-jähriger Kradfahrer am 30.05.2011 gegen 18 Uhr mit seiner „Yamaha“ von einem Grundstück aus auf die Warschauer Straße gefahren und hat dabei einen 25-jährigen „Kawasaki“ Fahrer, der die Warschauer Straße in
Richtung Grünberger Straße befuhr, übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Motorradfahrer Knochenbrüche erlitten und in Krankenhäuser gebracht wurden.

Zeugen, die Hinweise zu dem Verkehrsunfall geben können, werden gebeten diese an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5, Golßener Straße 3-6 in 10965 Berlin, unter der Telefonnummer 4664 581800 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu richten.
24.05.2011
Marzahn-Hellersdorf
Unbekannter Toter - Polizei bittet um Mithilfe
Eine Passantin entdeckte in den Morgenstunden des 12. Mai 2011 in einer Grünanlage in Hellersdorf einen toten Mann. Der Unbekannte befand sich in der Grünanlage auf einem Verbindungsweg zwischen Peter-Huchel-Straße und dem U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße.

Von der Veröffentlichung eines Fotos des Unbekannten erhoffen sich die Ermittler der Kriminalpolizei Hinweise, die zur Identifizierung führen.

Personenbeschreibung des Unbekannten: Geschlecht: männlich
Alter: etwa 25 - 35 Jahre
Größe: ca. 180 cm
Gewicht: 83 kg
Statur: schlank
Haare: kurze, dunkelblonde Haare
Augen: graublau
Sonstiges: Dreitagebart, schlechte Schneidezähne


Bekleidung:
  • Hellblaue Jeans mit weißem Aufdruck an Vorder- und Rückseite der Beine: "stilisierter Drache und KOSMO LUPO"
  • Graumeliertes T-Shirt mit kreisrundem weißem Brustaufdruck "SPICE-ISLANDS"
  • Schwarze Fleece-Kapuzenjacke mit weißem Schriftzug "ULTIMATE"
  • Schwarze PUMA- Sportschuhe
Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zur Identität der abgebildeten Person geben?

Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei in 10787 Berlin, Keithstr. 30 unter der Rufnummer (030) 4664-912413 oder 912400, per e-Mail an vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Identität

26.5.2011. Der am 12. Mai 2011 in Kaulsdorf aufgefundene tote Mann wurde identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 37-jährigen serbischen Staatsangehörigen, der seit dem Jahr 2009 in Berlin gemeldet war. Wie bereits berichtet, entdeckten Passanten in den Morgenstunden in einer Grünanlage zwischen der Peter-Huchel-Straße und dem U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße den toten Mann.

20.05.2011
Neukölln
Erste Ergebnisse der Kriminaltechnik zum Verkehrsunfalltoten - Polizei sucht weiter
Zeugen

Mit den Ergebnissen der ersten kriminaltechnischen Untersuchung wendet sich die Berliner Polizei erneut an die Bevölkerung und sucht weiter Zeugen zu einem Verkehrsunfall am Freitag, den 13. Mai in Neukölln, bei dem ein Mann tödlich verletzt worden war.
Wie berichtet, fanden Passanten den 30-Jährigen gegen 23 Uhr 45 schwer verletzt auf der Fahrbahn der Karl-Marx-Straße und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Eine Obduktion ergab, dass der Mann Opfer eines Verkehrsunfalls war. Mittlerweile liegen erste Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung zu den sichergestellten Spuren vor. Demnach handelt es sich bei dem den Unfall verursachenden Fahrzeug mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen in den Jahren 2009 bis 2011 hergestellten bronzefarbenen "Hyundai Santa Fe" bzw. "Hyundai IX 55". Die Farbe ist im Fahrzeugschein mit "braun" angegeben.
Der so genannte SUV dürfte an der rechten Fahrzeugfront und/oder -seite beschädigt sein.

Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 bittet weiterhin dringend um Hinweise:
  • Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen?
  • Wer hat das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs gesehen und abgelesen?
  • Wer kennt ein Fahrzeug der oben genannten Marke und Farbe, das die angegebenen Beschädigungen aufweist?
Hinweise, die ggf. auch vertraulich behandelt werden können, nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in der Nipkowstraße 23 in Adlershof unter der Telefonnummer (030) 4664 - 68 18 00 oder eine andere Polizeidienststelle entgegen.
26.04.2011
Mitte
Mit der Veröffentlichung aus Bildern einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach zwei noch unbekannten Tatverdächtigen. Wie berichtet, ist heute früh gegen 3 Uhr 30 auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße ein 29-Jähriger bei einem Angriff schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht zurzeit nicht.






Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin erging ein Gerichtsbeschluss zur Veröffentlichung der Bilder, die den Tathergang bzw. die beiden verdächtigen Personen zeigen. Am Ende der Videosequenz ist ein der Polizei bekannter Zeuge zu sehen, der die Unbekannten von weiteren Übergriffen abgehalten hat.

Die 1. Mordkommission fragt in diesem Zusammenhang:

  • Wer kennt die abgebildeten tatverdächtigen Personen?
  • Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
  • Wer hat zur fraglichen Zeit verdächtige junge Männer vom Bahnhof Friedrichstraße, Bahnsteig der Linie 6, flüchten sehen?
Hinweise nimmt die 1. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummer 4664 911102 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Der mutmaßliche Täter ist gefasst. Das Verfahren wird in Kürze erwartet.... (27.4.2011)

Offizielle Erklärung des Kammergerichts vom 27.4.2011...
26.04.2011
Tote aus Landwehrkanal identifiziert - Mann festgenommen
Friedrichshain-Kreuzberg
Die am 19. April aus dem Kreuzberger Landwehrkanal tot geborgene Frau konnte zwischenzeitlich als die 27-jährige französische Staatsangehörige Pilar VALADIE identifiziert werden. Zivilpolizisten der Polizeidirektion 5 nahmen heute früh gegen 3 Uhr 15 in der Nähe des Fundortes einen 29-jährigen Senegalesen fest. Er ist dringend tatverdächtig, die Frau in Kreuzberg getötet und ihre Wertgegenstände entwendet zu haben. Den Ermittlungen zufolge wird davon ausgegangen, dass Pilar VALADIE bereits am 18. April auf ihren Mörder traf. Die Ermittlungen zu den Tatumständen und zum Tatmotiv dauern an.

Die 8. Mordkommission fragt:
  • Wer hat Pilar VALADIE zwischen Samstag, den 16. April, und Dienstag, den 19. April, gesehen und kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten oder Begleitpersonen machen?
  • Wer hat in der Nacht von Montag, den 18. April, auf Dienstag, den 19. April, verdächtige Beobachtungen im Bereich der Taborstraße, dem Heckmann- und dem Görlitzer Ufer gemacht?
Hinweise nimmt die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes unter der Rufnummer (030) 4664 - 911 802 oder eine andere Polizeidienststelle entgegen.

21.04.2011
Nach Tötungsdelikt an 12-Jährigem - Polizei fahndet nach Birk Dietrich
Reinickendorf
Nachdem in der Nacht zum 20. April Polizisten einen bis dahin vermissten 12-Jährigen in einem Keller eines Reinickendorfer Wohnhauses tot aufgefunden hatten, Birk Dietrichkonzentrieren sich die Ermittlungen der 3. Mordkommission auf den Vater des Kindes.

Die intensiven Ermittlungen der 3. Mordkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft erbrachten Hinweise, die nunmehr einen dringenden Tatverdacht gegen den 34-jährigen Birk Dietrich begründen. Nach Erlass einer Eiltanordnung durch die Staatsanwaltschaft für eine Öffentlichkeitsfahndung wenden sich Polizei und Staatsanwaltschaft an die Öffentlichkeit:

 

 

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
- 1, 84 m groß, schlank
- mittelbraunes kurzes Haar, ausgeprägte "Geheimratsecken"
- trug zuletzt Oberlippen- und Kinnbart
- zuletzt bekleidet mit weißen Turnschuhen und einer blauen Jeans
- trug einen bunten Rucksack (rot, gelb und orange)

Birk Dietrich hält sich den Ermittlungen zufolge in Berlin überwiegend in Internetcafés und Bibliotheken auf.

Die 3. Mordkommission fragt:
- Wer kennt den Tatverdächtigen und kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen?
- Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die 3. Mordkommission unter der Rufnummer (030) 4664- 911301 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

(Der Mann wurde in der Zwischenzeit gefass!) 26.4.2011


20.04.2011
Unbekannte Tote aus dem Landwehrkanal - Mordkommission bittet um Mithilfe
Friedrichshain-Kreuzberg

Am gestrigen Dienstag gegen 9 Uhr 45 entdeckte ein Fahrradfahrer ein treibendes Paket im Landwehrkanal in Kreuzberg. Am Görlitzer Ufer konnte die Polizei schließlich das vermeintliche Paket bergen, in dem sich eine in dunklen Plastiktüten verpackte weibliche Leiche befand. Die Ermittlungen der 8. Mordkommission haben ergeben, dass die Frau einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen ist. Ihr wurde die Kehle durchgeschnitten. Hintergründe zur Tat liegen noch nicht vor.

Von der Veröffentlichung eines Opferfotos erhoffen sich die Ermittler der Kriminalpolizei Hinweise, die zur Identifizierung der Toten führen.

Vor allem die an der Leiche vorhandenen markanten Merkmale und eine detaillierte Personenbeschreibung verknüpft die Polizei mit der Hoffnung, das Opfer rasch identifizieren zu können.

Personenbeschreibung des Opfers:
Geschlecht: weiblich
Phänotypus: europäisch
Alter: 25-35 Jahre
Größe: 162 cm
Gewicht: 58 kg
Statur: schlank
Haare: schwarz, zwischen Ohr- und Schulterlänge, Pony, hinten mit schwarzem Haargummi an einer Stelle zu kurzem Zöpfchen zusammengebunden
Schmuck: linkes Ohr: Stecker mit grünem Stein, Ohrring mit kleiner Kugel, rechtes Ohr: silberner Stecker, silberner Ohrring, silberne Halskette mit kleinem, schlüsselförmigem Anhänger, kleiner silberner Nasenring, Kinnpiercing, kleine silberne Kugel
rechte Hand Ringfinger: sehr dünner silberner Ring, Bauchnabelpiercing
Tätowierungen: über beiden Mundwinkeln je ein blau-grüner Punkt
Sonstiges: Finger- und Fußnägel auffällig blau-grün glänzend lackiert

Hierzu hat die 8. Mordkommission folgende Fragen:

  • Wer kennt die abgebildete Person oder kann Hinweise auf eine Person geben, auf die die Personenbeschreibung zutrifft?
  • Wer hat in der Nacht vom Montag, 18. April auf Dienstag, 19. April 2011 verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Görlitzer Ufers oder den umliegenden Straßen gemacht ?

Die 8.Mordkommission des Landeskriminalamtes (LKA 118) bittet um Hinweise unter der Rufnummer 030/4664-911802 oder bei jeder anderen Polizeidienstelle.


20.04.2011
Mann vor Swingerclub schwer verletzt - Zeugen gesucht
Friedrichshain-Kreuzberg

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein Mann vor einem Swingerclub in Kreuzberg schwer verletzt worden war.

Wie berichtet, war das 32-jährige Opfer in der Nacht vom 13. zum 14. Oktober 2010 zu Gast in einem Swingerclub in der Gneisenau- Ecke Nostitzstraße. Dort traf er auf den späteren Täter, der in Begleitung einer Frau war. Gegen 1 Uhr 25 verließen der Gesuchte und dessen Begleiterin die Lokalität. Nachdem der 32-Jährige kurz darauf dem Pärchen nach draußen folgte, kam es vor der Tür zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Täter dem Mann Schnittverletzungen am Hals und am Kopf zufügte. Das Opfer musste daraufhin in einem Krankenhaus stationär behandelt werden.

Laut Augenzeugen wird der Gesuchte wie folgt beschrieben:

    männliche Person türkischer oder arabischer Abstammung
  • ungefähr 30 bis 40 Jahre alt
  • Täter war in Begleitung einer Frau mit blonden langen Haaren
Die Kriminalpolizei fragt:
  • Wer hat die Tat beobachtet?
  • Wer hat den Täter und seine Begleiterin zur genannten Tatzeit in Tatortnähe gesehen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Friesenstraße 16 in Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664 - 572519 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


13.04.2011
Schwere Brandstiftung in Neukölln- erneute Bitte der Polizei um Mithilfe
Neukölln

Die Berliner Polizei bittet erneut die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens, bei dem am 12. März 2011 drei Menschen ums Leben kamen. Dazu hat die Staatsanwaltschaft Berlin für Hinweise eine Belohnung von bis zu 25.000 Euro ausgelobt.

Wie berichtet, war am 12. März kurz vor 6 Uhr im Treppenhaus eines Quergebäudes in der Sonnenallee 18 ein Brand gelegt worden, bei dem drei Menschen ums Leben kamen und 17 verletzt wurden. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen 28-jährigen Mieter des Wohnhauses, dessen 26-jährige Schwester sowie deren zehn Tage alten Sohn. Die Frau war mit ihrem Säugling zu Besuch bei ihrer Familie in diesem Haus. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Mordes und versuchten Mordes sowie besonders schwerer Brandstiftung.

Inzwischen sind die Untersuchungen des Landeskriminalamtes vor Ort abgeschlossen und das nicht mehr bewohnbare Wohnhaus an die zuständige Hausverwaltung übergeben worden.

Die Ermittlungen wurden federführend durch die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen, die noch am selben Tag durch Mitarbeiter anderer Dienststellen personell unterstützt wurde. Über mehr als vier Wochen befassten sich insgesamt 37 Mitarbeiter intensiv mit diesem Ermittlungskomplex. Ingesamt 15 Taten sind Inhalt der umfangreichen Arbeit. Dazu gehörten die Befragungen der Bewohner, Überprüfungen von nahezu 300 Personen, die Auswertung der Notrufe in der Brandnacht sowie die Prüfung von knapp 80 Hinweisen, die zwischenzeitlich auf dem eigens dafür bereitgestellten Hinweistelefon eingegangen waren.

Nachdem alle den Sachverhalt betreffenden Hinweise und Ermittlungsanhalte bearbeitet wurden, führen die Kriminalbeamten der 4. Mordkommission die Ermittlungen fort. Das Hinweistelefon ist weiterhin unter der Rufnummer (030) 4664- 910 510 geschaltet.

Im Zusammenhang mit dem Verbrechen hat die Mordkommission folgende Fragen:

  • Wer hat am Sonnabend, den 12.03.2011 in der Zeit von 4 bis 6 Uhr verdächtige Personen gesehen, die in das Haus Sonnenallee 18 gingen oder aus diesem heraus kamen?
  • Wem sind Personen aufgefallen, die sich in der Nähe des Hauses aufhielten und sich verdächtig verhielten?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehend könnten?
Hinweise nimmt die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummern und (030) 4664-911 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


12.04.2011
Bei Raubüberfall verletzt - Tatverdächtige mit Bildern gesucht
Steglitz - Zehlendorf
Die Kriminalpolizei der Direktion 4 sucht Zeugen zu einem versuchten Raubüberfall, der sich am 6. Februar 2011 gegen 2 Uhr 30 in Zehlendorf vor dem U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte an der Kreuzung Riemeisterstraße Ecke Argentinische Allee zugetragen und bei dem ein junger Mann eine Stichverletzung erlitten hatte.





Zwei junge Männer im Alter von 17-Jahren waren an diesem Sonntag früh auf dem Weg nach Hause. Die beiden fuhren mit der U3 und stiegen am U-Bahnhof Onkel-Tom-Straße aus. Eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus vier jungen Männern und einer jungen Frau, die am U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim zugestiegen waren, verließen ebenfalls den Waggon und liefen hinter den beiden Jugendlichen hinterher. Auf dem Gehweg der Riemeisterstraße bedrohten zwei Jugendliche aus der Gruppe die beiden mit einem Messer und forderten Geld. Da die Opfer nicht darauf eingingen, wurden sie sofort mehrfach mit Fäusten geschlagen. Unvermittelt erhielt einer der Überfallenen einen Messerstich in den Rücken. Die Angreifer flüchteten ohne Beute in Richtung U-Bahnhof. Der Verletzte musste stationär im Krankenhaus behandelt werden, sein Begleiter blieb unverletzt.

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera, die im U-Bahnhof aufgenommen wurden, sucht die Polizei nach den vier jungen Männern und der jungen Frau.

Die Kriminalpolizei fragt:
  • Wer kennt die abgebildeten Personen?
  • Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?
  • Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten oder kann sonst sachdienliche Angaben machen?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 4 in der Eiswaldtstraße 18 in Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664 - 473 122 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


5.04.2011
"Nein" zu Gewalt - egal wo! Ein Gewaltpräventionsprojekt der Polizeidirektion 6 | 11. bis zum 15. April
(Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick )

Für Schülerinnen und Schüler, überwiegend der 8. und 9. Jahrgangsstufen, werden an der Keith-Haring-Schule, der 11. Schule Marzahn, der Schule am Rosenhain, der Alexander-Puschkin-Schule, der Hans-Grade-Schule und der Schule an der Dahme Projekttage organisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden die Kinder und Jugendlichen u. a. zu den Phänomenen Gewalt im Alltag, beispielsweise im Internet oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei häuslicher Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, zur Suchtprophylaxe, speziell zum Konsum von Alkohol und Drogen sowie zu Fragen über AIDS im Zusammenhang mit sexueller Selbstbestimmung aufgeklärt.

Charakteristisch für das Projekt ist das kooperative Zusammenwirken fachspezifischer Referenten unterschiedlicher Institutionen und Einrichtungen wie z. B. von der S-Bahn GmbH und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Suchtberatungsstellen sowie der Bundespolizei und der Polizei Berlin, um hier nur einige der Mitwirkenden zu nennen.

5.04.2011
Jahre Kriminalpolizei - Ausstellungseröffnung im Polizeipräsidium
Tempelhof-Schöneberg


Es war keine königliche Laune, als der preußische König Friedrich Wilhelm III die bis dahin vom Stadtgericht verwalteten
kriminalpolizeilichen Geschäfte dem Polizeipräsidenten übertrug. Es war dann auch kein Aprilscherz, als die
unterschiedlichen Aufgaben und Zuständigkeiten der Polizei und des Gerichts am 1. April 1811 im Berliner Polizeireglement
festgeschrieben wurden. An diesem Tag wurde in Berlin die erste Kriminalpolizei Deutschlands gegründet - vor 200 Jahren.

In diesen zweihundert Jahren gab es viele historische, politische, technische, organisatorische und menschliche
Ereignisse, die die Arbeit der Kriminalpolizei in sehr unterschiedlicher Art und Weise beeinflusst und geprägt haben.

Einen kleinen Überblick zur historischen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten vermittelt die Ausstellung "Gelegenheit
macht Diebe". Am exemplarischen Beispiel der Diebstahlsdelikte spannt sie den Bogen zwischen alten, aber immer noch
aktuellen Phänomenen wie dem Taschendiebstahl über den aufkommenden Fahrzeugdiebstahl bis hin zum neuen Phänomen des
Identitätsdiebstahls.

Die Ausstellung im Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke 6 in Tempelhof ist vom 2. April bis 15. Mai zwischen 8 und 16
Uhr geöffnet.


5.04.2011
„Gut beraten – sicher handeln!“ / Präventionseinsatz der
Polizeidirektion 6 für potentielle Raubopfer im Einzelhandel

Oft ist es das Verkaufspersonal, das im Fokus von Raubüberfällen im Einzelhandel steht. Die richtigen Verhaltensweisen in dieser Ausnahmesituation können helfen, zusätzliche Gefahren für Leben und Gesundheit zu vermeiden.

Aus diesem Grund widmet die Polizeidirektion 6 Gewerbetreibenden und deren Angestellten in der kommenden Woche unter dem Motto „Gut beraten – sicher handeln!“ in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick eine mehrtägige Präventionsaktion. Vom 4. – 8. April suchen Polizeibeamte der zuständigen Abschnitte gezielt Geschäfte auf, um sensibilisierende Beratungsgespräche zu führen und Informationsbroschüren zu verteilen.

Weitere Auskünfte können Gewerbetreibende telefonisch unter der Nummer 4664 – 604250 (werktags von 8 Uhr bis 15 Uhr) oder
unter www.berlin.de/polizei/bezirk/dir6 [www.berlin.de] erhalten, wo die Informationsbroschüre heruntergeladen werden
kann.


18.03.2011
Feuer in Neuköllner Wohnhaus - Belohnung auf 25.000 Euro erhöht
Neukölln
Am Sonnabend, den 12.03.2011 wurde in den frühen Morgenstunden durch bislang unbekannte Täter ein Brand im Quergebäude des Wohnhauses in der Sonnenallee 18 gelegt, durch den eine junge Mutter mit ihrem erst 10 Tage alten Baby sowie deren Bruder ihr Leben verloren haben.

Die Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, ist von 5.000 auf 25.000 Euro erhöht worden.

Die Mordkommission hat folgende Fragen:
  • Wer hat am Sonnabend, den 12.03.2011 in der Zeit von 4 bis 6 Uhr verdächtige Personen gesehen, die in das Haus Sonnenallee 18 gingen oder aus diesem heraus kamen.
  • Wem sind Personen aufgefallen, die sich in der Nähe des Hauses aufhielten und sich verdächtig verhielten?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehend könnten?
Hinweise nimmt die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Im Seitenflügel dieses Gebäudes passierte das Unglück:
Sonnenallee 18
16.03.2011
Wer kennt Mutter und Kind aus Holz?
Steglitz-Zehlendorf
Mit der Veröffentlichung eines Bildes erhofft sich die Berliner Polizei Hinweise zu einer aufgefundenen Holzskulptur. Ein 47-jähriger Passant fand die Figur, die offensichtlich eine Mutter mit Kind abbildet, am 2. Januar gegen 10 Uhr auf einer Parkbank in einer Grünanlage am Hohenzollernplatz in Nikolassee. Der Mann brachte die Fundsache zu einem Polizeiabschnitt und übergab sie den Beamten. Bislang konnte die Holzfigur keinem rechtmäßigen Besitzer oder einer Straftat zugeordnet werden.

Skulptur, Fundsache

Die Berliner Polizei fragt:
  • Wer kann Angaben zur Herkunft der aufgefundenen Figur machen?
Zeugen werden gebeten, sich beim für Kunstdelikte zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes am Tempelhofer Damm 12 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 - 945 403 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
15.03.2011
5.000 Euro Belohnung
Brandstiftung in Wohnhaus – Staatsanwaltschaft lobt Belohnung aus
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, bei dem am vergangenen Sonnabend in der Sonnenallee drei Menschen ums Leben gekommen waren, eine Belohnung in Höhe von bis zu 5.000 Euro ausgelobt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt. Personen, die an der Tat beteiligt waren, sind von der Belohnung ausgeschlossen.

Wie berichtet, war am 12. März kurz vor 6 Uhr im Treppenhaus eines Quergebäudes in der Sonnenallee 18 ein Brand gelegt worden, bei dem drei Menschen ums Leben kamen und 17 verletzt wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Mordes und versuchten Mordes sowie besonders schwerer Brandstiftung.

Inzwischen sind die Untersuchungen des Landeskriminalamtes vor Ort abgeschlossen und das nicht mehr bewohnbare Wohnhaus an die zuständige Hausverwaltung übergeben worden.

Die Ermittlungen ergaben, dass verschiedene im Treppenhaus abgestellte Gegenstände vorsätzlich in Brand gesetzt worden waren. Für die Hausbewohner war nur eine Rettung über die Fenster möglich, da der Fluchtweg über das Treppenhaus versperrt war. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen 28-jährigen Mieter des Wohnhauses, dessen 26-jährige Schwester sowie deren zehn Tage alter Sohn. Die Frau war mit ihrem Säugling zu Besuch bei ihrer Familie in diesem Haus.

Es ist ein Hinweistelefon eingerichtet worden. Bürger können unter der Telefonnummer 030 4664 – 910510 anrufen, um Hinweise zu geben, die zur Aufklärung der Straftat führen..
13.03.2011
Neue Ermittlungsergebnisse zum Feuer in einem Wohnhaus in der Sonnenalle
Neukölln
Intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft führten zwischenzeitlich zur Identifizierung der drei Todesopfer. Es handelt sich um einen 28-jährigen Mieter des Wohnhauses, dessen 26-jährige Schwester sowie deren vor wenigen Tagen geborenen Sohn. Die Frau war mit ihrem Säugling zu Gast bei ihrer Familie in diesem Haus, wohnte dort selbst aber nicht. Die Untersuchungen des Brandortes ergaben, dass verschiedene im Treppenhaus abgestellte Gegenstände vorsätzlich in Brand gesetzt worden waren. Das durch die Hitzeeinwirkung geplatzte Treppenhausfenster führte zu einer erhöhten Sauerstoffzufuhr und zur Brandausbreitung im gesamten Treppenhaus. Durch die starke Rauchentwicklung erwachten einige Mieter und öffneten ihre Wohnungstüren, wodurch es zu einem "Kamineffekt" kam und die Flammen auch auf die Wohnungen übergriffen. Für die Hausbewohner war nur eine Rettung über die Fenster möglich, da der Fluchtweg über das Treppenhaus versperrt war. Dem beherzten Handeln eines Bürgers, der noch vor Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte aktiv half, Personen aus den Fenstern zu retten und der professionellen Arbeit der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass keine weiteren Todesopfer zu beklagen sind. Es ist ein Hinweistelefon eingerichtet worden. Bürger können unter der Telefonnummer 030 4664 - 910510 anrufen, um Hinweise zu geben, die zur Aufklärung der Straftat führen.
23.02.2011
Nach brutalem Überfall auf U-Bahnhof Hansaplatz - Polizei sucht Tatverdächtige mit Bildern und Video
Tiergarten ge
Nachdem unbekannte Jugendliche am Sonntagabend einen Mann im Hansaviertel überfallen hatten, sucht die Polizei nun mit einer Videosequenz und Bildern nach den Tatverdächtigen.



Gegen 20 Uhr 20 hatten die fünf bis sechs Jugendlichen einen auf einer Bank im U-Bahnhof Hansaplatz sitzenden 45-Jährigen brutal mit Fußtritten und Schlägen attackiert und schwer verletzt.

Das Raubkommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen und sucht dringend Zeugen:
  • Wer hat die Tat beobachtet und kann Hinweise zu den Tätern und zum Tatgeschehen geben?
  • Wer kennt den auf den Bildern und dem Video Abgebildeten?
  • Wer kann Hinweise zu seiner Identität geben?
  • Wo hält sich der abgebildete Tatverdächtige zurzeit auf?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in der Direktion 3 unter den Rufnummern (030) 4664 - 373 100/110/120 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
18.02.2011
Mieterin bedroht - wer kennt den Mann?
Mitte
Mit Fotos aus eine Überwachungskamera sucht die Kriminalpolizei nach einem noch unbekannten Erpresser. Am 17. September 2010 gegen 15 Uhr 20 hatte er in einem Mehrfamilienhaus in der Rosenthaler Straße an der Tür einer 41-Jährigen geklingelt und die Herausgabe von Geld verlangt. Die Mieterin schloss die Tür sofort wieder, worauf der Mann drohte, die Tür einzutreten. Die Frau alarmierte die Polizei, der Täter flüchtete.

Polizei bittet um Hilfe

Polizei bittet um Hilfe

Wer Hinweise zu dem abgebildeten Mann geben kann wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Kruppstraße 2-4 in Tiergarten unter den Rufnummern 4664 -372512 oder 371100 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
04.02.2011
Unbekannte Frau nach Verkehrsunfall verstorben - Polizei sucht Zeugen
Mitte
Die bislang unbekannte Frau, die gestern bei einem Verkehrsunfall in Wedding verletzt worden war, ist heute Vormittag in der Klinik verstorben.
Wie berichtet, bog ein 58-jähriger Autofahrer gegen 6 Uhr 15 bei grünem Ampellicht aus der Reinickendorfer Straße in die Schulstraße ab. Nach dem bisherigen Kenntnisstand lief ihm dabei plötzlich die dunkel gekleidete Frau vor das Auto und wurde von dem "Opel" erfasst. Der Fahrer und dessen Ehefrau leisteten Erste Hilfe.

Die Identität des Opfers ist immer noch ungeklärt. Die Frau wird wie folgt beschrieben:
  • Alter: etwa Mitte 50
  • bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Hose
  • trug am Schlüsselbund zwei ineinandergreifende Metallherzen
Die Polizei fragt:
  • Wer wurde Zeuge des Verkehrsunfalls und hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer vermisst eine Person, auf die die obige Beschreibung passt?
Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in Moabit unter der Telefonnummer (039) 4664 - 381 800 oder eine andere Polizeidienststelle entgegen.
31.01.2011
Bankschließfächer aufgebrochen - Tätertrio mit Bildern und Videos gesucht
Charlottenburg-Wilmersdorf/Mitte
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sowie zwei Videosequenzen sucht die Berliner Polizei eine Frau und ihre beiden Komplizen, die im Verdacht stehen, in zwei Fällen Schließfächer in Bankfilialen aufgebrochen und darin befindliche Wertgegenstände entwendet zu haben.
Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich die Unbekannte unter Vorlage eines gefälschten polnischen Reisepasses zunächst jeweils ein eigenes Wertfach bei den Banken angemietet, um sich so Zutritt zu den entsprechenden Räumlichkeiten zu verschaffen. Dabei gab die sächsisch sprechende Frau die Personalien Katarzyna Iwona KRAJEWSKA, am 27.12.1975 in Polen geboren, an, die in Wirklichkeit nicht existent sind.
Mit ihren beiden Komplizen brach die Frau dann am 12. November sowie am 3. Dezember des vergangenen Jahres diverse Kundenschließfächer in zwei Bankfilialen in Charlottenburg und Gesundbrunnen auf. Daraus entwendete das Trio Geld und Schmuckstücke.

Die Ermittler des Landeskriminalamtes fragen:
  • Wer kennt die auf den Bildern und in den Videosequenzen abgebildeten Personen und kann Angaben zu deren Identität und/oder Aufenthaltsorten machen?
  • Wem ist eine Person bekannt, die sich als Katarzyna Iwona KRAJEWSKA ausgibt?
Zeugen werden gebeten, sich beim zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes (LKA 451) am Tempelhofer Damm 12 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 - 945 103 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
07.01.2011
Gestohlene Gegenstände aufgefunden - Gemeinsame Ermittlungsgruppe
Berlin-Brandenburg sucht Einbruchsopfer
Nach umfangreichen Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Berlin-Brandenburg gelang Polizisten beider Bundesländer im Dezember 2010 die Festnahme von 25 mutmaßlichen Mitgliedern einer Einbrecherbande im Alter zwischen 19 und 29 Jahren. Bei Wohnungsdurchsuchungen in Berlin und Brandenburg stellten die Ermittler im Anschluss zahlreiche erbeutete Gegenstände sicher, die bisher noch nicht konkreten Einbruchstaten oder den rechtmäßigen Besitzern zugeordnet werden konnten. Für Zeugen und/oder Opfer ist die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Berlin-Brandenburg wie folgt zu erreichen:
14482 Potsdam-Babelsberg, Anhaltstraße 6
Telefon: 0331 / 74406 - 2385
Unter diesem Internet-Link können diese sichergestellten Gegenstände betrachtet werden.
05.01.2011
Malte Becker vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Reinickendorf
Die Berliner Polizei sucht nach dem 29-jährigen Malte Becker und erhofft sich mit der Veröffentlichung eines Fotos Hinweise aus der Bevölkerung. Der Vermisste verließ am 27. Dezember gegen 20 Uhr das Haus seiner Schwester im Klaushager Weg in Hermsdorf und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Aufgrund seines Gesundheitszustandes kann von Hilflosigkeit ausgegangen werden. Er muss regelmäßig Medikamente einnehmen, deren Nichteinnahme zu Aggressivität führen kann.
Malte Becker
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
  • etwa 165 cm groß
  • kräftige Statur
  • dunkle Kurzhaarfrisur
  • bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke, einer blauen Jeans und sportlichen Schuhen
Die Kriminalpolizei hat folgende Fragen:
  • Wer hat Herrn Becker seit dem 27. Dezember gesehen?
  • Wer kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 1 in der Straße Am Nordgraben 7 in Wittenau unter der Telefonnummer (030) 4664 - 171 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
18.12.2010
Mädchen angefahren - Autofahrer geflüchtet
Mitte
Ein Rettungswagen der Feuerwehr brachte gestern Mittag eine 13-Jährige mit einem Fußgelenkbruch in eine Klinik. Das Krankenhaus alarmierte die Polizei, da angegeben wurde, dass das Mädchen gegen 12 Uhr 50 in Moabit von einem Pkw angefahren worden sein soll. Eine Schulfreundin der Verletzten gab an, dass sich beide zu Fuß auf dem Heimweg befunden haben und zur nächsten Bushaltstelle liefen. Die 13-Jährige soll die Fahrbahn der Ottostraße zwischen geparkten Fahrzeugen betreten haben, um diese zu überqueren. Hierbei wurde sie von einem bisher unbekannten schwarzen Pkw erfasst. Die Schülerin stürzte über die Motorhaube auf den Asphalt und blieb schwerverletzt liegen. Der unbekannte Autofahrer fuhr ohne anzuhalten weiter.

Die Polizei fragt:
Wer hat den Verkehrsunfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen?
Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug machen?

In diesem Zusammenhang bitten wir darum, dass sich Zeugen des Unfalls bzw. der Fahrer des Unfallwagens mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 Invalidenstraße 57, 10557 Berlin unter der Rufnummer (030) 4664 - 381 800 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
14.12.2010
Polizei sucht vermissten Michael Heinzig
Pankow
Mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes erhofft sich die Berliner Polizei Hinweise aus der Bevölkerung bei der Suche nach einem Vermissten. Michael Heinzig ist seit dem 7. Dezember unbekannten Aufenthalts. Der 45-Jährige verließ nach einer körperlichen Auseinandersetzung mit einer Bekannten die Kleingartenanlage "Gravensteiner Aue" in Französisch-Buchholz und hat sich seitdem nicht mehr gemeldet.
Trotz der bisher umfangreichen Ermittlungen des zuständigen Kriminalkommissariats der Polizeidirektion 6 konnte der Verbleib des Herrn Heinzig nicht geklärt werden. Zudem ist nicht auszuschließen, dass der 45-Jährige Selbsttötungsgedanken hegt. Darüber hinaus befindet sich der Vermisste in psychischer Behandlung und nimmt diesbezüglich Medikamente. Das Weglassen der Medikation dürfte die angespannte psychische Situation des Mannes nur noch verstärken.

Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
. etwa 175 cm groß
. schlanke Figur
. kurze, dunkle, nach hinten gekämmte Haare
. bekleidet mit einer blauen Sweatjacke mit dem Aufdruck "Argentinien", einer schwarzen Winterjacke, einer schwarzen Hose sowie einer schwarzen Wollmütze

Die Kriminalpolizei fragt:
. Wer hat Herrn Heinzig seit dem 7. Dezember gesehen?
. Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 6 in der Poelchaustraße 1 in Marzahn unter der Telefonnummer (030) 4664 - 672 520 bzw. - 671 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
14.12.2010
Räuberisches Duo gesucht - Belohnung von 500 Euro ausgelobt
Pankow
Anlässlich einer Serie von Handtaschendiebstählen und -raubtaten in Buch sucht die Berliner Polizei nach zwei Männern. Seit dem Spätsommer haben die Gesuchten in 27 Fällen älteren Frauen im Ortsteil Buch die Handtaschen gestohlen oder geraubt. So entrissen sie zum Beispiel am Freitag, den 20. August 2010, gegen 14 Uhr 30 im Röntgentaler Weg einer 79-jährigen Frau die Handtasche. Die Seniorin stürzte dabei und zog sich Verletzungen an der Hüfte und den Händen zu. Die Gesuchten begingen die Taten fast ausschließlich vom Fahrrad aus oder flüchteten nach den Überfällen mit dem Rad.

In diesem Zusammenhang bittet die Berliner Polizei um Mithilfe und hat für Hinweise eine Belohnung von 500,- Euro (fünfhundert) ausgelobt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
. zirka 18 bis 25 Jahre alt
. ungefähr 170 bis 180 cm groß
. schlanke Statur und braune Haare
. vermutlich deutsche Staatsangehörige

Die Kriminalpolizei fragt:
. Wer kennt den oder die Täter?
. Wer kann Angaben machen, die zur Bekanntmachung der Täter führen könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 in der Pankstraße 29 in Wedding unter der Rufnummer (030) 4664 - 173100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
08.12.2010
Versuchtes Tötungsdelikt in Neukölln - Mordkommission bittet um Mithilfe
Neukölln

Im Zusammenhang mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen, die einem 26-Jährigen in der vergangenen Nacht in Neukölln zugefügt wurden, sucht die ermittelnde Mordkommission dringend Zeugen und hat folgende Frage: - Wer hat am Dienstag, den 7. Dezember, zwischen 23 und 24 Uhr einen Bus der Linie M 41 (Hauptbahnhof in Richtung Sonnenallee/Baumschulenstraße) von oder über die Haltestellen

o U-Bahnhof Herrmannplatz/Sonnenallee
o Sonnenallee/Pannierstraße
o Fuldastraße
o Erkstraße
o Geygerstraße
o Hertzbergplatz

...genutzt und während der Fahrt Streitigkeiten zwischen zwei 25- sowie 26-jährigen Männern und einer bisher unbekannten vier- bis fünfköpfigen Gruppe junger Männer südländischer Herkunft mitbekommen?

Einer der Täter, der die Stiche ausgeführt haben soll, wird wie folgt beschrieben:
* etwa 175 cm groß
* circa. 20 Jahre alt
* vermutlich südländischer Herkunft (Türkei o. ä.)
* dunkle, etwa 3 bis 4 cm lange Haare, auffällig platt nach vorn gekämmt/gelegt
* trug eine auffällige weiße Jacke mit roten Applikationen an den Seiten oder Schultern

Zudem sucht die Polizei nach einem etwa 20 bis 25-jährigen deutschen Paar, welches sich gegen 23 Uhr 30 in Höhe der Treptower Straße 16 in Neukölln aufgehalten und das Tatgeschehen möglicherweise beobachtet hatte und die Geschädigten angesprochen haben könnte.

Hinweise nimmt die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664 - 911 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
28.11.2010
Brandstiftung an Moschee - Zeugen gesucht
Neukölln

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht einen Brand an einer Neuköllner Moschee gelegt. Ein Mitarbeiter der islamischen Gemeinde betrat heute früh gegen 5 Uhr 30 das Gebäude an der Haberstraße und bemerkte zunächst nichts. Gegen 7 Uhr entdeckte er dann an einem sehr selten genutzten Nebeneingang eine durch Ruß und Hitze beschädigte Stelle und alarmierte die Polizei. Offensichtlich hatte der oder die Täter eine leicht brennbare Flüssigkeit an die Tür gekippt und entzündet. Die Flammen waren selbstständig erloschen. Da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei Zeugen, die in der Zeit zwischen gestern Abend 19 Uhr und heute früh 5 Uhr 30 in der Haberstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (030) 4664 - 909 040 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Einen Zusammenhang mit einer Brandlegung am 19. November an einer Moscheefassade am Columbiadamm schließen die Ermittler aus.
26.11.2010
Nach tödlichem Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen
Friedrichshain-Kreuzberg

Nach einem Verkehrsunfall mit einem Toten und einer lebensgefährlich Verletzten, der sich heute Nachmittag in Friedrichshain ereignete, sucht die Berliner Polizei nach Zeugen.

Die 75-jährige Frau und ihr 76-jähriger Ehemann überquerten nach ersten Erkenntnissen gegen 14 Uhr 15 die Fahrbahn der Frankfurter Allee in Höhe der Kinzigstraße und wurden frontal von einem stadtauswärts fahrenden Lkw mit Sattelauflieger erfasst. Der 76-Jährige war auf der Stelle tot, seine Ehefrau kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Nachdem der 31-jährige Lkw-Fahrer zunächst weiterfuhr, stoppten hinter ihm fahrende Beamte der Bundespolizei diesen etwa 600 Meter weiter vom Unfallort entfernt. Die Frankfurter Allee blieb bis zum Abend in auswärtiger Fahrtrichtung für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Der Verkehrsdienst der Polizeidirektion 5, der die Ermittlungen zur Unfallursache führt, hat folgende Fragen:
- Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen?
- Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt der Verkehrsdienst der Polizeidirektion 5 unter der Rufnummer (030) 4664 - 581 800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
26.11.2010
Mann lebensgefährlich verletzt - Neue Erkenntnisse - Fragen der Mordkommission
Lichtenberg

Im Fall des am Sonntagmorgen, den 21. November, gegen 8 Uhr 30 auf dem Gehweg der Arberstraße in Karlshorst von Anwohnern lebensgefährlich verletzt aufgefundenen 47-jährigen russischen Staatsangehörigen Dmitry R. liegen neue Erkenntnisse vor.
Gestern wurden der gesuchte schwarze Rucksack und die Schuhe des Opfers gefunden. Der Rucksack hing am Zaun eines Privatgrundstücks in der Rheinsteinstraße, zwischen Königswinterstraße und Rheingoldstraße, im Ortsteil Karlshorst.
Bisher ist unklar, wie der Rucksack dahin gelangte.

Die Mordkommission fragt:
- Wer hat den Rucksack in dem angegebenen Bereich gesehen?
- Wer kann Angaben dazu machen, wie der Rucksack dorthin gelangte?
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt, gegebenenfalls auch vertraulich die 1. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Tel.-Nr.: (030) 4664 911101 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
26.11.2010
Zeugenaufruf: Frau zusammengeschlagen - Bundespolizei sucht Täter mit Phantombild

Gestern Abend trat eine Gruppe bislang unbekannter Jugendlicher Täter mit Phantombild gesuchtmehrfach auf eine 47-jährige Frau am Bahnhof Neukölln ein.

Gegen 20:30 Uhr kam es auf dem Bahnsteig zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Frau aus Friedrichshain zu Boden geschlagen wurde. Hier schlugen und traten ca. sechs männliche Personen weiter auf das Opfer ein. Anschließend ergriffen die Täter die Flucht.Die Frau erlitt Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

xZu einem der Täter liegt inzwischen ein Phantombild vor. Die Bundespolizei bittet Zeugen dieses Übergriffs, sich mit der Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Telefonnummer (0 30) 29 777 9 - 0 in Verbindung zu setzen. Sachdienliche Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle gern entgegen.
23.11.2010
Mann lebensgefährlich verletzt aufgefunden - Mordkommission bittet um Mithilfe
Dmitry R., Mordkommission bittet um MithilfeAnwohner fanden am vergangenen Sonntagmorgen, den 21. November, gegen 8 Uhr 30 einen schwer verletzten Mann auf dem Gehweg der Arberstraße in Karlshorst liegend vor und alarmierten die Feuerwehr. Der Mann kam stark unterkühlt, mit massiven Gesichtsverletzungen sowie weiteren Anzeichen für stumpfe Gewalt zur Behandlung in eine Klinik und schwebt seither in akuter Lebensgefahr.

Gestern konnte die Identität des Verletzten ermittelt werden, nachdem ihn seine Ehefrau als vermisst gemeldet hatte. Es handelt sich um den 47-jährigen russischen Staatsangehörigen Dmitry R., einen zweifachen Familienvater, der offensichtlich mehrere Stunden, nur einige hundert Meter von seiner Wohnanschrift entfernt, auf dem Gehweg gelegen hatte. Dem Opfer wurden offenbar mehrere persönliche Gegenstände entwendet. Unauffindbar sind bisher die Straßenschuhe sowie ein Rucksack des 47-Jährigen.

Herr R., der als Packer bei einem Berliner Unternehmen arbeitet, wurde zuletzt am Samstag, den 20. November, gegen Mitternacht von Arbeitskollegen gesehen, die ihn nach einer Betriebsfeier am U-Bahnhof Rathaus Neukölln abgesetzt hatten. Wie und ob sich Dmitry R. gleich auf den Heimweg machte, ist nicht bekannt.

Die 1. Mordkommission, die wegen versuchten Raubmordes ermittelt, wendet sich mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:
  • Wer hat Dmitry R. am Sonntag, den 21. November 2010, alleine oder in Begleitung gesehen?
  • Wer hat ihn evtl. an den in Wohnortnähe befindlichen und von ihm oft genutzten U-bzw. S-Bahnhöfen "Am Tierpark" oder "Karlshorst" gesehen?
Hinweise, die ggf. vertraulich behandelt werden können, nimmt die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummer 030/4664 91 11 01 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Serienräuber gesucht - 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt
"Kripo live" des MDR berichtet am 14.11.2010 Täter könnte aus dem Großraum Berlin stammen

Mit Hilfe von Zuschauern aus Berlin oder dem Bundesland Brandenburg hofft die Kriminalpolizei in Stendal - Sachsen-Anhalt - einen entscheidenden Hinweis auf einen bisher unbekannten Serientäter im Alter von 45 - 55 Jahren zu erhalten, von dem angenommen werden muss, dass er seinen Lebensmittelpunkt in Berlin oder dem Bundesland Brandenburg hat.

Im Dezember 2007 überfiel dieser Unbekannte SerienrÃf¤uber gesucht - 10.000 Euro Belohnungin Ahrensdorf, einem Ortsteil von Rietz-Neuendorf, im Landkreis Oder-Spree eine Frau. Er bedrohte sie mit einer Pistole und fesselte sie anschließend.

Wie die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, stimmen Spuren, die der Täter am Tatort in Ahrensdorf hinterließ, mit denen überein, die nach mehreren Banküberfällen auf Sparkassenfilialen im Landkreis Stendal im Zeitraum vom Januar 2007 bis September 2010 am Tatort gesichert werden konnten.

Ein Bezug nach Brandenburg bzw. Berlin ergibt sich einerseits aus der festgestellten Fluchtrichtung des Täters nach den Banküberfällen. Weiterhin glauben die Ermittler, dass insbesondere Besucher des ehemaligen Swingerclubs, den der Ende 2008 verstorbene Lebensgefährte der überfallenen Frau in der Eginhardstraße in Berlin betrieb, Hinweise auf den gesuchten Räuber geben könnten.

"Kripo live" berichtet in der Sendung am 14.11.10, ab 19:50 Uhr, im MDR-Fernsehen umfassend über die Raubserie. Insgesamt ist eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung des bisher unbekannten Täters führen. Hinweisgeber wenden sich bitte an das Polizeirevier Stendal unter der Telefon-Nr. 03931/685 291 oder an jede andere Polizeidienststelle.
20.11.2010
Statement des Polizeipräsidenten Dieter Glietsch zur Sicherheitslage
"Es ist seit einigen Tagen bekannt, dass wir aufgrund ernstzunehmender Hinweise von einer erhöhten Anschlagsgefahr in Deutschland ausgehen müssen und dass dies auch für die Bundeshauptstadt gilt. Die Berliner Polizei war auf eine solche Lageänderung vorbereitet. Der umfassende Informationsaustausch und die gemeinsame Lagebewertung mit den anderen Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes bieten eine hohe Gewähr dafür, dass auf die Gefährdungserkenntnisse angemessen reagiert werden kann.

Wir haben in den vergangenen Tagen zusätzliche Präventionsmaßnahmen getroffen und die Bevölkerung darüber informiert. Das gilt z. B. für Flughäfen, Bahnhöfe, den öffentlichen Personennahverkehr, Gebäude mit herausragendem Symbolwert und andere potenziell gefährdete Objekte. Diese Maßnahmen bedeuten eine Mehrbelastung für die Berliner Polizei, die aber im Sicherheitsverbund mit der Bundespolizei bewältigt werden kann. Die Berlinerinnen und Berliner reagieren erfreulicherweise unaufgeregt und mit erhöhter Aufmerksamkeit auf die Sicherheitslage. Ich kann nur dazu ermutigen, diese Haltung beizubehalten."
17.11.2010
Ali Abou-Chaker gesucht
Neukölln/Charlottenburg-Wilmersdorf
Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Berliner Polizei nach dem 36-jährigen Ali Abou-Chaker.

Der Gesuchte trat am Sonntag, dem 18. Juli 2010, während eines Streits einen an der rechten Schulter gelähmten und an der Ali Abou-Chaker gesuchtHalswirbelsäule operierten 62-jährigen Mann in der Neuköllner Morusstraße nieder. Anschließend trat er weiter auf das am Boden liegende Opfer ein, um es am Aufstehen zu hindern. Obwohl der 62-Jährige auf seine Behinderung hinwies, lies Ali Abou-Chaker nicht von dem Rentner ab. Ein bislang unbekannter Komplize zog das Opfer zudem vom Boden hoch und schlug ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht.

Am Montag, den 18. Oktober 2010, rempelte der 36-Jährige dann einen 37-jährigen Mann beim Verlassen eines Lokals in der Krumme Straße in Charlottenburg an und verwickelte diesen in ein Streitgespräch. Im weiteren Verlauf zog der Gesuchte ein Messer und stach es seinem Opfer ins Gesicht. Als der Mann zu Boden ging, schlug der Angreifer mit den Fäusten auf ihn und stach weiter auf dessen Kopf ein. Anschließend raubte er seinem Opfer Bargeld.

In beiden Fällen wurde Ali Abou-Chaker als Täter wieder erkannt, Ali Abou-Chaker gesuchtsodass auf Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin ein Haftbefehl erlassen worden ist.

Die Kriminalpolizei fragt: Wer hat eine der geschilderten Taten beobachtet?
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Ali Abou-Chaker machen?


Hinweise nehmen das Landeskriminalamt Berlin, Tempelhofer Damm 12 in Tempelhof unter der Rufnummer (030) 4664 - 941 501 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.11.2010
Serienräuber mit Bildern gesucht - Bis zu 1.000 Euro für Hinweise ausgelobt
Tatzeit Oktober 2010; Tatort Pankow/Friedrichshain-Kreuzberg

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera und einem Phantombild bittet die Berliner Polizei um Mithilfe. Ein mit einer Schusswaffe bewaffneter, unbekannter Mann hat seit Anfang Oktober 2010 diverse kleinere Einzelhandelsgeschäfte in Serienraeuber mit Foto gesuchtPrenzlauer Berg und Friedrichshain überfallen. Nach Betreten der Geschäfte gab der Täter zunächst vor, eine Schachtel Zigaretten kaufen zu wollen. Immer in dem Moment, als die Geschäftsleute die Ladenkassen öffneten, zog der Täter eine Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: deutsch
170 - 185 cm
30 - 40 Jahre
korpulente Figur, rundliches Gesicht
Halbglatze mit blondem/rötlichem Haarkranz
evtl. Dreitagebart
olivfarbene/r, hüftlange/r Jacke/ Parker, evtl. mit Fellkragen.

Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt den auf den Bildern dargestellten Mann und kann sachdienliche Angaben zu seinen Personalien bzw. zu seinem Aufenthaltsort machen? Wer kann Angaben zu Personen machen, die mit dem Gesuchten Kontakt haben? Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt das zuständige Raubkommissariat der Direktion 1, Pankstraße 29 in Gesundbrunnen unter der Rufnummer (030) 4664 - 173 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen hat der Polizeipräsident in Berlin eine Belohnung in Höhe von bis zu 1.000 Euro ausgelobt.
31.10.2010
Bewaffneter Straftäter gesucht
Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin suchen mit Lichtbildern nach
Serdar KONUR
28.05.1976 in Berlin geboren
in Berlin amtlich nicht gemeldet,

gegen den das Amtsgericht Tiergarten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen hat. Serdar Konur ist dringend verdächtig, am 25. September 2010 in Berlin Schöneberg mit einer scharfen Schusswaffe gezielt auf eine männliche Person geschossen zu haben. Das Opfer erlitt eine schwere Beinverletzung. Unmittelbar nach der Tat verließ der Gesuchte den Tatort unter Mitnahme der Tatwaffe, welche sich noch immer in seinem Besitz befindet. Er ist seitdem flüchtig. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen leicht reizbaren, gewalttätigen Einzelgänger. Er gilt als gefährlich.

Serdar Konur wird wie folgt beschrieben:
  • 176 cm groß und schlank
  • braune Augen
  • schwarzes Haar
  • Spitzname "Abo"
  • Türkische Flagge sowie (Himmelskörper) Mond und Stern auf der Brust tätowiert


Die Polizei fragt:
Wer kann sachdienliche Hinweise zum Gesuchten, insbesondere zu dessen Aufenthaltsort geben?
Wer kann Angaben zu Personen machen, die mit dem Gesuchten Kontakt haben?

Hinweise nimmt das LKA 734 unter der Telefonnummer (030) 4664 978 408 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Meldungen vom 17.8. bis 7.10.2010...


NJW schreibt:
"Es gibt noch qualifizierte Gerichtsreporter..."
NJW-aktuell - web.report H. 38/2010, S.3




gitter

in eigener Sache:Barbara Keller, Sieht so eine Mörderin aus?
Kanzlei Hoenig